AKTUELL

Verhaltensvereinbarungen

Erstellt von den Schülervertretern

Rauchen:
Viele der Schüler rauchen schon ab der 2. Klasse. Wir vereinbaren, dass wir im Schulgebäude/ im Schulhof nicht rauchen, um den jüngeren Hauptschülern und Volksschülern ein Vorbild zu sein.

Im und um das Schulgebäude ist das Rauchen für Erwachsene und Schüler nicht gestattet. Wir wollen Vorbilder für alle jüngeren Schüler und Kinder sein.

Laufen:
Wir vermeiden im Schulgebäude zu laufen, da wir uns und andere Schüler verletzen könnten.
Wir haben keinen Grund in den Gängen zu laufen, denn wir haben in den Pausen genügend Zeit zum Raumwechsel.

Gewalt:
Wir wenden keine körperliche und psychische Gewalt an, weil...
-    wir andere Schüler damit verletzten
-    wir uns damit selber schaden
Körperliche und psychische Gewalt führen zu ernsten Problemen in unseren Klassen und sollten daher vermieden werden, weil Mitschüler dadurch ausgegrenzt werden; körperliche und seelische Schäden können die Folgen sein, und das wollen wir vermeiden.

Wir gehen Streiterein und Schlägereien aus dem Weg, da durch Aggression keine Probleme gelöst werden können.

Abfallbeseitigung:
Da wir den Putzfrauen helfen wollen, verlassen wir die Klassen so, wie wir sie aufgefunden haben.
Wir trennen den Müll  immer richtig, denn die Beschriftung der Mülleimer ist nicht umsonst da und richtige Trennung erspart zeit, Geld und Arbeit.
Alle Klassen versuchen, den Müll ordentlich zu trennen, weil wir den anderen die Arbeit erleichtern wollen und wir uns in einer ordentlichen Klasse wohl fühlen.

Begrüßung:
Viele Schüler und Lehrpersonen begrüßen einander nicht mehr. Wir vereinbaren, dass wir wieder freundlicher zu einander sind. Dadurch wird das Schulklima wesentlich verbessert werden.
Das Grüßen von Mitschülern und Lehrern am Morgen ist selbstverständlich, da es ein guter, freundlicher Einstieg in den Tag ist.

 

Sauberkeit:
Unsere Sitzggruppen werden gerne angenommen, müssen aber sauber gehalten werden, damit sie uns lange erhalten bleiben und nicht aus hygienischen Gründen entfernt werden müssen.
Damit das lästige Heraussuchen von Plastikflaschen aus dem Restmüll vermieden wird, bringen wir sie zurück zum Automaten und sparen damit unnötige Arbeit!

Wir sind darum bemüht jegliche Gegenstände, die Eigentum der Schule sind, aber auch die unserer  Mitschülerinnen schonend zu behandeln und alle Räume so zu verlassen, wie wir sie vorgefunden haben!
Es ist unnötig, diverse Müllreste auf den Boden zu werfen, da es nicht die Aufgabe der Putzfrauen sein kann, unseren achtlos weggeworfenen Mist wegzuräumen. Jeder ist dafür selber verantwortlich.

Wir hinterlassen die Toiletten sauber und erleichtern dadurch die Arbeit des Putzpersonals.

Respektvoller Umgang
Jeder Schüler, jede Schülerin wird akzeptiert und nicht ausgelacht.
Für ein gutes Schulklima sollte sich jeder darum bemühen, sich gegenseitig zu respektieren, freundlich miteinander umzugehen, einander zu helfen und Streitigkeiten diszipliniert auszutragen. Nur so ist gemeinsames Arbeiten mit Erfolg möglich.
Wir verhalten uns gegenüber Mitschülern und Lehrpersonen respektvoll und wir wollen, dass auch wir Schüler von den Lehrpersonen respektvoll behandelt werden.
Technische Geräte und Ausstattung der Schule werden von uns  schonend behandelt, da diese Geräte teurer und nicht unser Eigentum sind!
Tische und Bänke werden von uns nicht verschmutzt und beschädigt, da es teures Eigentum der Schule und unserer Gemeinden ist.
Wir achten darauf, dass das Gebäude sauber gehalten wird und keine Sachbeschädigungen zu beklagen sind.
Wir benützen technische Geräte nur unter Aufsicht der Lehrperson, damit keine Schäden an den Geräten verursacht werden.
Wir nehmen unsere Mitschüler an wie sie sind und beurteilen sie nicht nach ihren Stärken und Schwächen.
Wir versuchen die Probleme, die wir mit unseren Mitschülern haben, mit Gesprächen zu lösen.

Verhalten im Unterricht
Während der Stunden passen wir auf, denn Bildung ist das Um und Auf für das Fortkommen in unserer Gesellschaft.
Bei Zu – spät – Kommen entschuldigen wir uns bei der Lehrperson und geben einen Grund dafür an.
Wenn Mitschüler während der Stunden etwas präsentieren, sind wir aufmerksam und hören zu, weil das selbstverständlich ist.

Schulhof
Die Eltern werden gebeten, ihre Autos außerhalb des Schulhofes zu parken, wenn sie uns  nach Ende des Unterrichtes abholen, damit die Busse auf dem Platz wenden können.
Der Schulhof ist ein Aufenthaltsort für die Pausen und die Mittagszeit. Wir halten in daher sauber.
Wir verbringen die große Pause bei schönen Wetter auf dem Schulhof, weil uns die gute Luft für die folgenden Stunden gut tut.

Verhaltensvereinbarungen sind nur dann sinnvoll, wenn sie von allen Schulpartnern getragen und unterstützt werden. Wir – Schüler, Eltern, Lehrer und Schulleitung - bemühen uns um das Einhalten dieser Vereinbarungen.






























4.3. Die Einhaltung von Vereinbarungen muss überprüft werden

-    Sie verlieren ihre Wirksamkeit, wenn ihre Einhaltung nicht überprüft wird.
-    Jede Schule muss Überprüfungsmethoden entwickeln
-    Wichtig ist, dass nicht nur von den Kindern verlangt wird, dass sie die Regeln befolgen, sondern auch von den Erwachsenen.

DIE KINDER SOLLEN ERLEBEN; DASS ALLE; AUCH DIE ERZIEHUGNSBERECHTIGTEN UND DIE LEHRERINNEN HINTER DEN REGLEN STEHEN; DIE IN DER KLASSENORDNUNG FESTGEHALTEN WERDEN!

Was geschieht, wenn Vereinbarungen nicht eingehalten werden?

Wenn aus Regelverletzungen Konflikte entstehen, ist es wichtig, dass sie auf möglichst niedriger Ebene bereinigt werden:
Person zu Person – Klasseneben – Schuleben – Schulbehörde

Voraussetzung: Fähigkeit aller zur Kritikfähigkeit!

 

Verhaltensvereinbarungen

Erstellt von den Schülervertretern

 

Rauchen:

Viele der Schüler rauchen schon ab der 2. Klasse. Wir vereinbaren, dass wir im Schulgebäude/ im Schulhof nicht rauchen, um den jüngeren Hauptschülern und Volksschülern ein Vorbild zu sein.

 

Im und um das Schulgebäude ist das Rauchen für Erwachsene und Schüler nicht gestattet. Wir wollen Vorbilder für alle jüngeren Schüler und Kinder sein.

 

Laufen:

Wir vermeiden im Schulgebäude zu laufen, da wir uns und andere Schüler verletzen könnten.

 

Wir haben keinen Grund in den Gängen zu laufen, denn wir haben in den Pausen genügend Zeit zum Raumwechsel.

 

Gewalt:

Wir wenden keine körperliche und psychische Gewalt an, weil...

-         wir andere Schüler damit verletzten

-         wir uns damit selber schaden

 

Körperliche und psychische Gewalt führen zu ernsten Problemen in unseren Klassen und sollten daher vermieden werden, weil Mitschüler dadurch ausgegrenzt werden; körperliche und seelische Schäden können die Folgen sein, und das wollen wir vermeiden.

 

Wir gehen Streiterein und Schlägereien aus dem Weg, da durch Aggression keine Probleme gelöst werden können.

 

Abfallbeseitigung:

Da wir den Putzfrauen helfen wollen, verlassen wir die Klassen so, wie wir sie aufgefunden haben.

 

Wir trennen den Müll  immer richtig, denn die Beschriftung der Mülleimer ist nicht umsonst da und richtige Trennung erspart zeit, Geld und Arbeit.

 

Alle Klassen versuchen, den Müll ordentlich zu trennen, weil wir den anderen die Arbeit erleichtern wollen und wir uns in einer ordentlichen Klasse wohl fühlen.

 

Begrüßung:

Viele Schüler und Lehrpersonen begrüßen einander nicht mehr. Wir vereinbaren, dass wir wieder freundlicher zu einander sind. Dadurch wird das Schulklima wesentlich verbessert werden.

 

Das Grüßen von Mitschülern und Lehrern am Morgen ist selbstverständlich, da es ein guter, freundlicher Einstieg in den Tag ist.

Sauberkeit:

 

Unsere Sitzggruppen werden gerne angenommen, müssen aber sauber gehalten werden, damit sie uns lange erhalten bleiben und nicht aus hygienischen Gründen entfernt werden müssen.

Damit das lästige Heraussuchen von Plastikflaschen aus dem Restmüll vermieden wird, bringen wir sie zurück zum Automaten und sparen damit unnötige Arbeit!

 

Wir sind darum bemüht jegliche Gegenstände, die Eigentum der Schule sind, aber auch die unserer  Mitschülerinnen schonend zu behandeln und alle Räume so zu verlassen, wie wir sie vorgefunden haben!

Es ist unnötig, diverse Müllreste auf den Boden zu werfen, da es nicht die Aufgabe der Putzfrauen sein kann, unseren achtlos weggeworfenen Mist wegzuräumen. Jeder ist dafür selber verantwortlich.

 

Wir hinterlassen die Toiletten sauber und erleichtern dadurch die Arbeit des Putzpersonals.

 

respektvoller Umgang

 

Jeder Schüler, jede Schülerin wird akzeptiert und nicht ausgelacht.

 

Für ein gutes Schulklima sollte sich jeder darum bemühen, sich gegenseitig zu respektieren, freundlich miteinander umzugehen, einander zu helfen und Streitigkeiten diszipliniert auszutragen. Nur so ist gemeinsames Arbeiten mit Erfolg möglich.

 

Wir verhalten uns gegenüber Mitschülern und Lehrpersonen respektvoll und wir wollen, dass auch wir Schüler von den Lehrpersonen respektvoll behandelt werden.

 

Technische Geräte und Ausstattung der Schule werden von uns  schonend behandelt, da diese Geräte teurer und nicht unser Eigentum sind!

 

Tische und Bänke werden von uns nicht verschmutzt und beschädigt, da es teures Eigentum der Schule und unserer Gemeinden ist.

 

Wir achten darauf, dass das Gebäude sauber gehalten wird und keine Sachbeschädigungen zu beklagen sind.

 

Wir benützen technische Geräte nur unter Aufsicht der Lehrperson, damit keine Schäden an den Geräten verursacht werden.

 

Wir nehmen unsere Mitschüler an wie sie sind und beurteilen sie nicht nach ihren Stärken und Schwächen.

 

Wir versuchen die Probleme, die wir mit unseren Mitschülern haben, mit Gesprächen zu lösen.

 

Verhalten im Unterricht

 

Während der Stunden passen wir auf, denn Bildung ist das Um und Auf für das Fortkommen in unserer Gesellschaft.

 

Bei Zu – spät – Kommen entschuldigen wir uns bei der Lehrperson und geben einen Grund dafür an.

 

Wenn Mitschüler während der Stunden etwas präsentieren, sind wir aufmerksam und hören zu, weil das selbstverständlich ist.

 

Schulhof

 

Die Eltern werden gebeten, ihre Autos außerhalb des Schulhofes zu parken, wenn sie uns  nach Ende des Unterrichtes abholen, damit die Busse auf dem Platz wenden können.

 

Der Schulhof ist ein Aufenthaltsort für die Pausen und die Mittagszeit. Wir halten in daher sauber.

 

Wir verbringen die große Pause bei schönen Wetter auf dem Schulhof, weil uns die gute Luft für die folgenden Stunden gut tut.

 

Verhaltensvereinbarungen sind nur dann sinnvoll, wenn sie von allen Schulpartnern getragen und unterstützt werden. Wir – Schüler, Eltern, Lehrer und Schulleitung - bemühen uns um das Einhalten dieser Vereinbarungen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4.3. Die Einhaltung von Vereinbarungen muss überprüft werden

 

-         Sie verlieren ihre Wirksamkeit, wenn ihre Einhaltung nicht überprüft wird.

-         Jede Schule muss Überprüfungsmethoden entwickeln

-         Wichtig ist, dass nicht nur von den Kindern verlangt wird, dass sie die Regeln befolgen, sondern auch von den Erwachsenen.

 

DIE KINDER SOLLEN ERLEBEN; DASS ALLE; AUCH DIE ERZIEHUGNSBERECHTIGTEN UND DIE LEHRERINNEN HINTER DEN REGLEN STEHEN; DIE IN DER KLASSENORDNUNG FESTGEHALTEN WERDEN!

 

Was geschieht, wenn Vereinbarungen nicht eingehalten werden?

 

Wenn aus Regelverletzungen Konflikte entstehen, ist es wichtig, dass sie auf möglichst niedriger Ebene bereinigt werden:

Person zu Person – Klasseneben – Schuleben – Schulbehörde

 

Voraussetzung: Fähigkeit aller zur Kritikfähigkeit!